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Modulares Studiensystem

Die PLUS setzt sich uniweit für eine Verbesserung des Studienangebotes ein. Wir wollen vor allem die institutsübergreifende Erstellung von Studienrichtungen fördern. Dafür müssen alle Studienpläne im Baukastensystem erstellt werden und LV-Typen vereinheitlicht werden. Diese Entscheidungen fallen zum Teil bereits im Gründungskonvent.

Alle Studienpläne sehen Fächer vor, wir fordern dass diese einheitlich (z.B. sechs Stunden) groß sind, und aus je drei zweistündigen Lehrveranstaltungen bestehen. Und schon lassen sich die bestehenden Angebote der Institute kombinieren und ohne viel Mehraufwand attraktive, neue Studienangebote entstehen.

Einheitliche LV Typen, Einstiegsvoraussetzungen und Prüfungsmodalitäten

Wir wollen uniweit einheitliche Definitionen, was ein KV, eine Übung etc ist. Wir wollen, das es verbindliche und einheitliche Richtlinien gibt, wie lange eine Prüfung sein darf, wieviel Mitarbeitspunkte man erreicht haben muss oder wie umfangreich eine Seminararbeit zu sein hat! Derzeit können sich diese Kriterien jedes Semester nach freiem Ermessen der LV Leiter/innen ändern. Wir wollen, das die Einstiegskriterien zu LVs wie in BWL geregelt werden: Kernstudium (alle BWLer), Wahlfach (z.B. Informatiker) und Freies Wahlfach (z.b. Publizistik) geregelt werden.

12 neue Studienrichtungen

Derzeit kannst Du an der Uni 14 Studienrichtungen belegen, von Angewandter Betriebswirtschaft bis Slawistik. Hier nun unser Vorschläge für neue Studienrichtungen:

  • Soziologie
  • Wirtschaftsrecht
  • Gender Studies
  • Marketing und PR
  • Personalmanagement und Gruppendynamik
  • Internationales Management
  • Kulturwissenschaften im Alpe-Adria-Raum
  • Management von Informationstechnologien
  • Angewandte Kulturwissenschaften
  • Wirtschaftspädagogik
  • Lehramt Sport
  • Informations- und Kommunikationstechnologien

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