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Das Rektorat hat das bereits durch die Medien bekannte Qualifikationssemester für Erstsemestrige dem Senat vorgelegt. Der Senat hat allerdings in einer Arbeitsgruppe (in der die Studierenden durch Simone Kohlbacher und Wolfgang Wagner vertreten waren) ein eigenes, studierendenfreundlicheres Konzept ausgearbeitet. Der markanteste Unterschied liegt Verfahren zur Auswahl der aufzunehmenden Studierenden:
Vertreter des Psychologieinstituts sowie Vizerektorin Hesse lehnten den Vorschlag des Senates vehement ab. Der Senat sprach sich dafür aus, dass die Institute selbst entscheiden sollten, welches Modell sie anwenden wollen. Jetzt bleibt aber zuerst die Reaktion des Universitätsrates und der Institutsvorstände abzuwarten. Inzwischen werden die Studienvertretung Publizistik und die Arbeitsgruppe „Studien“ des Senates weiter an Lösungen arbeiten.