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Eingesandt per E-Mail, Namen anonymisiert, so lange die Fakten noch nicht gegencheckt worden sind. Falls du Hinweise zu diesem Fall hast, oder ähnlich gelagerte Probleme kennst, schreib doch einfach einen Kommentar dazu:
[…] Ich habe einen Hinweis für Diplomanden die einen Betreuer suchen. Sofern es sich um männliche Studenten handelt sollten sie möglichst Dr. N. von den Wirtschaftswissenschaften meiden. Ich habe schon von so vielen Fällen gehört (bin auch selbst davon betroffen) wo es zu keinerlei Betreuung gekommen ist, aber dann bei der Beurteilung der Diplomarbeit werden die Studenten so hingestellt als ob sie auf Betreuung verzichtet hätten.
Er kümmert sich überhaupt nicht um seine zu betreuenden Studenten. Dieser Misstand ist in der Studienabteilung bekannt. Es ist allgemein bekannt, dass N. seine Pflichten als Betreuer vernachlässigt und trotzdem darf er weiterhin Studenten „betreuen“.
Gut gebaute Studentinnen haben viel weniger Probleme mit Ihm als männliche Studenten!!! Im Falle von Studienkolleginnen hat er sich wirklich Zeit für Beratungsgespräche genommen.
Ich habe von Fällen am PuK-Institut gehört, dass Professoren für Studenten einfach nicht erreichbar sind. Sie befinden sich für ihre „Forschungsarbeiten“ irgendwo in der Welt und kümmern sich in dieser Zeit überhaupt nicht um die Anliegen der Studenten. E-Mails werden ignoriert, Sprechstunden werden nicht gehalten etc. Bei vielen ProfessorenInnen kommt es mir so vor als unterrichten sich nebenbei an der Universität, oberste Priorität haben ihre „Forschungsarbeiten“. Meiner Meinung nach müssten die Professoren doch in erster Linie unterrichten und sich nicht immer wieder auf „Weltreise“ befinden und ihre Verpflichtung, die sie gegenüber den Studenten haben, vernachlässigen. […]