Am 23. Oktober 2007 traf sich eine etwas verwirrte Truppe von Studierenden am Flughafen in Klagenfurt. Sinn und Zweck dieses Treffens war die Exkursion, ausgehend vom Institut für Produktion-, Logistik- und Umweltmanagement, nach Deutschland (NRW-Ruhrpott).
Nach Eintreffen sämtlicher Studierender und den dazugehörigen Begleitpersonen, darunter Univ.- Prof. Dr. Bernd Kaluza, konnte der einstündige Flug vom Klagenfurter Flughafen zum Flughafen Köln-Bonn los gehen.
Die etwas konfuse Suche nach dem richtigen Bahnsteig brachte so manch einen Studierenden zur Verzweiflung. Eine erfolgreiche Suche ermöglichte es schließlich und endlich die Zugfahrt Richtung Essen rechtzeitig anzutreten. In Essen angekommen und eingecheckt, konnten die Studierenden den Rest des Abends das Essener Nachtleben etwas näher kennen lernen. (Wobei es da leider nicht viel zu erkunden gab mitten in der Woche). Doch wer sucht der findet und so fanden auch die Studierenden die eine oder andere Cocktail-Bar, deren Cocktails eine Kärntner Bar vor Neid erblassen ließen.
„Ausgeschlafen, frisch und munter“ konnten am folgenden Tag die Firmenbesichtigungen starten.
Am 24., 25. und 26. Oktober standen einige Firmenbesichtigungen an, darunter …
- HKM Hüttenwerke Krupp Mannesmann GmbH (Stahlerzeugung)
- Schenker Logistics (Logistikdienstleister)
- Johnson Controls (stellt Autositze für Opel und Ford her)
- Opel
Am 26. Oktober, dem letzten Besichtigungstag, stand noch ein Besuch im Duisburger Hafen an, welche zur Freude der Studierenden sehr angenehm verlief. Eine zweistündige Schifffahrt, ein kurzer Vortrag über den Duisburger Hafen (Logistik, Betriebe etc.) und eine eineinhalbstündige Busrundfahrt um das gesamte Hafengebiet rundeten das Programm ab.
Zum Abschuss der Exkursion wurden die Studierenden von Univ.- Prof. Dr. Kaluza ins Kabarett „Dr. Stratmann“ eingeladen. Nach dem Kabarett stand den Studierenden wie üblich die Nacht zur freien Verfügung, was so viel hieß wie … „Wo geh ma denn hin fuat?“
Und so ging es am 27. Oktober wieder zurück in die Heimat – mit einigen Hindernissen wohl gemerkt, denn …
- die Züge fuhren nicht wie sie sollten,
- lange Wartezeiten auf den Zwischenbahnhöfen, auf dem Weg nach Köln
- einer der Studierenden ging auf dem Weg zum Flughafen Köln-Bonn verloren (er hat den Weg zum Flughafen rechtzeitig wieder gefunden).
Naja wir sind alle gesund und munter wieder in Kärnten angekommen und was wäre eine Exkursion ohne kleinere „Problemchen“?
PS: Dankeschön an die ÖH, Stv-ABW und die Universität Klagenfurt für die finanzielle Unterstützung.