Freitag, 19. Oktober 2007 22:52
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Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken ;-)
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Meine erste Bundesvertretungssitzung
Ein LSF-Mandatar beantragt wieder einmal die Abschaffung der gesetzlichen Verankerung der ÖH
In meiner Zeit als Referent und Vorsitzender war ich ja nie auf einer Sitzung der Bundesvertretung – terminlich ist es sich einfach nie ausgegangen. Jetzt hab ich es endlich geschafft. Nach der Arbeit, um 21 Uhr, bin ich in der TU Wien angekommen. Eigentlich genau wie eine Universitätsvertretungssitzung, nur mit 67 statt 9 Menschen.
Oder halt ein paar weniger, denn die AktionsGemeinschaft hat die Sitzung schon vor meiner Ankunft „unter Protest“ verlassen. Weil jemand einen Antrag auf Schluß der Debatte gestellt hatte. Nicht wahnsinnig demokratisch, aber bitte. Der Antrag wurde übrigens dann abgelehnt, aber da war die AG schon weg.
Was ich noch erlebt habe, bevor ich mich dann doch vor Ende der Sitzung heimwärts aufgemacht habe: Philipp Weingartshofer vom LSF verlangt (wieder einmal) die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft. Ein Lieblingsthema der „Liberalen“. Daß sie damit die gesetzliche Verankerung der Studierendenvertretung, um die wir europaweit beneidet werden, abschaffen wollen, interessiert die LSFler dabei nicht.
Nun denn. Der Antrag wurde (wieder einmal und glücklicherweise) abgelehnt.