Sonntag, 21. Dezember 2008 22:57
Über die Autorin bzw. den Autor
| Bild |
Name, Funktion und E-Mail-Adresse |
Motto |
|
Helga
Punk-Schaf |
Nicht so gut wie Sex, aber besser als die anderen.
|
„This is what a feminist looks like!“
Da grase ich so durchs Internet, und auf was stoße ich auf der Website des ÖH-Frauenreferats (externe Website)? Auf einen Fotowettbewerb: „This is what a feminist looks like!“ (externe Website).
Feministisches Schaf, wie ich es bin, denk ich mir: Da mach ich mit! „FeministIn“ heißt ja nicht, dass ein Schaf das nicht auch sein darf! Und ich finde es immer toll, wenn in dieser wichtigen Sache was Kreatives gemacht wird.
Meine Spiegelreflex hab ich leider auf der Alm vergessen, aber da steht ja, Kreativität geht vor Megapixel. Die Einstellung mag ich. Solang’s cool wird kann ich’s sogar mit dem Handy schießen. Und ich darf mich künstlerisch so richtig austoben, weil nicht festgelegt ist, was auf dem Bild sein muss. Ich kann das Statement also darstellen, wie es mir beliebt. Da sollt ich gut überlegen, denn man darf ja nur mit einem Foto teilnehmen. Am besten, ich mach mich über die Weihnachtsferien auf die Suche nach einem Motiv machen.
Zudem ja auch 200 Euro zu holen sind. Die kann ich gut brauchen, und ein bisschen was davon bleibt sicher auch für die nächste Mensaparty – dort könnt ich den Triumph gehörig feiern. Für Platz zwei und drei gibt’s immer noch geile Umhängetaschen. Und selbst der 10. Platz wird noch veröffentlicht… es winken dieStandard.at (externe Website), an.schläge (externe Website), und unilo:g (externe Website). Na da wär’ ich ein stolzes Schaf: das ganze feministische Österreich würde mein Bild zu sehen bekommen!
Bis 15. Feber habe ich Zeit, mein Foto ans Frauenreferat zu mailen, oder es im ÖH-ServiceCenter zu hinterlegen. Wobei, wer entscheidet denn dann eigentlich über die Gewinnerinnen und Gewinner? Ah, hier steht’s ja eh: die Fotokünstlerin Eva Assad, die Wissenschaffenden Gerda Moser (externe Website) von der Germanistik und Matthias Wieser (externe Website) von der Medienkommunikation. Und das Frauenreferat selbst führt auch noch eine gemeinsame Stimme. Na also, da kann ja nichts schief gehen. Also ans Werk!