Montag, 25. Juli 2005 22:00
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Helga
Punk-Schaf |
Nicht so gut wie Sex, aber besser als die anderen.
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Zugangsbeschränkungen in der ÖH Klagenfurt
Wird es an der Uni Klagenfurt Zugangsbeschränkungen geben oder nicht? Das wird sich erst zeigen. Die Verantwortlichen im Rektorat halten sich noch bedeckt. All jenen, die bereits studieren, kann es allerdings wirklich egal sein. Die Beschränkungen treffen ja „nur“ die „Neuen“. Dass in Österreich jetzt der offene Hochschulzugang fällt, auf den man so stolz war, stört aber doch die eine oder den anderen.
Die rot-grüne ÖH in Klagenfurt lässt über Medien zwar verlautbaren, dass sie gegen diese Beschränkungen in Klagenfurt kämpfen wird (externe Website). Davon merkt man aber leider nichts. Ganz untätig war sie aber doch nicht. Im Gegenteil: sie führt selbst Zugangsbeschränkungen ein. Und zwar in der ÖH selbst. Denn wer keine persönlichen Kontakte zu Rot-Grün hat, wird es schwer haben, in der ÖH mitzuarbeiten. Es werden nämlich keine freien Stellen mehr öffentlich ausgeschrieben. Wird denn jetzt zuerst in den eigenen Fraktionskreisen nach Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesucht? Proporz (externe Website) wird das dann im großen Stil genannt. Aber damit wurde im Wahlkampf ja sogar geworben. „Die soziale Kraft in deiner ÖH“. Die Betonung liegt auf „in“. Dass die soziale Kraft auch für jene Studierenden gelten soll, die nicht in der ÖH arbeiten, hat ja niemand behauptet.
Referentinnen und Referenten werden allerdings sehr wohl öffentlich gesucht. Denn das ist gesetzlich festgelegt. Derzeit sieht es wohl so aus, als hätte sich die rot-grüne Riege über ihren Jahre andauernden Tiefschlaf nicht verändert. Leider. „Definier mal WählerInnenverarschung“ hat ein unabhängiger Kollege aus Graz kürzlich zu den GRASlern gesagt. Damals hab ich geschmunzelt. Das ist mir inzwischen aber vergangen. Jetzt stellt’s mir nur mehr die Wolle auf.
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