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Arbeit(en) im Team

Um ein Studium – egal ob Bachelor/Master/Diplom- oder ein Doktorat abschließen zu können, bedarf es mindestens einer großen Abschlussarbeit.

Wer sich dann etwas umschaut wird schnell fündig: Die Abschlussarbeit im Team zu verfassen. Denn grundsätzlich ist es rechtlich möglich, Abschlussarbeiten in einer Gruppe zu schreiben, solange eine klare Beurteilungsgrundlage gegeben ist.


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Christoph Wurzer
Studienrichtungsvertreter „Medien- und Kommunikationswissenschaft

Es muss also für den Prüfer oder die Prüferin klar ersichtlich sein, wer in der Arbeit was gemacht hat. Dies eignet sich besonders für Diplomarbeiten, da deren Umfang oft ca. 100 Seiten umfassen, ist aber prinzipiell für Bachelor- oder Masterarbeiten etc. auch möglich. Teamarbeiten bieten zahlreiche Vorteile: Teamfähigkeit wird erlernt und angewandt und ist nicht bloß eine leere Worthülse im Lebenslauf. Außerdem können durch die Zusammenarbeit interessantere Forschungsergebnisse produziert werden. Nachteile: Wenn das Team nicht gut miteinander klar kommt, fließt viel Energie in die Bereiche wo es „menschelt“. Nicht jeder oder jede fühlt sich in einem Team wohl und wer am besten ganz alleine arbeitet, wird sich wohl auch alleine am Schreibtisch wohl fühlen. Frau Univ.-Prof. Mag. Dr. Larissa Krainer vom Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft ist eine starke Befürworterin von Teamarbeiten: „Die Probleme, mit denen sich die Wissenschaft beschäftigt, werden auch immer komplexer. Auch in der Wissenschaft geht man immer mehr dazu über, in Teams zu arbeiten“, so die Professorin.

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