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PLUS/MINUS

PLUS: Die Uni wird automatisch

Multifunktionsgerät

Im Grunde verzückt mich jede Art von Automat (besonders die mit Kaffee) und nun gibt es am MK-Institut endlich einen Snackautomaten gefüllt mit ungesunden Leckereien, die einen durch harte Uni-Tage bringen. Jedoch freue ich mich zur Zeit noch mehr über folgende Maschinchen: die neuen Multifunktionsgeräte. Nun kann man drucken, kopieren und scannen (letzteres sogar gratis). Abgerechnet wird über die uni@klu.Card, die am Bankomaten mit Guthaben aufgeladen werden kann. Wer nun nicht mit einer technischen Begabung gesegnet wurde, braucht nicht zu verzweifeln. An allen 3-in-1- Geräten hängen Poster mit genauen Erklärungen und einem Plan, wo sich die anderen Drucker verstecken. Selbst ich habe das verstanden, also: kopiert, druckt und scannt was das Zeug hält!


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Julia Weber
PLUS.Punkt-Redakteurin

MINUS: Verschlossene Türen

Seien wir ehrlich: Samstägliche Blockseminare gehören nicht zu den Sonnenseiten des Studierendenlebens. Vielleicht wären sie nicht ganz so schlimm, wenn nicht nachmittags ein Irrlauf begänne – einen Weg aus der Uni suchend. Dabei hatte man morgens einen Parkplatz genau vorm Eingang des MK-Instituts ergattert. Hätte man nur daran gedacht, dass sich samstags bis auf den Haupteingang alle Pforten um 16 Uhr schließen. Samstag, 18 Uhr: Seit mindestens zwei Stunden auf Nikotinentzug starrt man durch verschlossene Glastüren. Nach ca. neun Stunden Seminar geht’s also quer durch die verlassene Uni, durch den Haupteingang hinaus und den ganzen Weg außen zurück. Auch wenn Bewegung noch keinem geschadet haben soll: Ein Blockseminar am Samstag ist die größte Schattenseite des Studiums.

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