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Die Proletenecke

Die Proleten

Die Mannschaft der Proleten

Mit Gorillabrüllen, Eiweißshakes und Unterhosen zum Erfolg

Ich habe mich als Fußballlaie aufgemacht, um herauszufinden, wer unsere No More Shit Proleten sind. Das Gespräch fand in unmittelbarer Nähe zu einer Wiederholungsübertragung des Spiels „Liverpool:Chelsea“ statt, wodurch größtenteils mir die Aufmerksamkeit gewährt wurde.


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Nathalie Schwaiger
PLUS-Mitglied

Mit dem Wort »Prolet« verbinden die meisten von uns Angeber, die nicht viel mehr im Kopf haben als Frauen und Autos. Genau gegen dieses Klischee kämpfen die Uni- Liga Proleten an. »Prolet-sein bedeutet für uns: harte Arbeit, Teamgeist, Motivation und Spaß. Die Bezeichnung ist für uns ein Kompliment«, so der 26- jährige Christoph Jäger, MuK- Student. Die No More Shit- Proleten gibt es seit 2 Semestern. Immer wiederkehrender Gegner der Proleten ist der FC Tschetschenien, mit denen sich das Team rund um die »Oberproleten « Christoph Jäger und Dominik Markel spannende Spiele liefert.

„Vor und nach den Spielen vertragen sich die Teams sehr gut, auf dem Spielfeld wird die Sache aber ernst. Hauptsach’ brutal und immer Vollgas«, erklärt Dominik Markel, 23- Jahre alt und MuK- Student im 5. Semester. Um sich fitzuhalten, spielen die beiden jeden Freitag am USI Fußball. Ganz
besonders wichtig ist ihnen auch das »Pumpen« in der Kraftkammer viermal wöchentlich. Dort haben sie auch Stefan Sagl, den „alten Pumper“ kennengelernt, der sie als Fußballbegeisterte darum bat, bei der Uni- Liga für die PLUS anzutreten. Er versorgte die Proleten auch mit den blauen Dressen im 70- er Jahre Style. Die kurzen Hosen kommentiert Christoph mit „Do muasst schon a Unterhosn anziagn, damit der Schritt gebändigt wird.“

Zu den Proleten gehört auch Joachim Sunitsch, 25, der momentan leider verletzt ist. „Er glänzt nicht nur durch sein fußballerisches Können, sondern auch durch seinen unbändigen Willen und seine harte Spielweise, er ist unser Nigel de Jong, unser Mann fürs Grobe“, so Christoph Jäger. Als „Opa-Prolet“ nennen die beiden ehrfürchtig ihren Trainer Erwin „Jimmy“ Fussi, 33, Magister der Pädagogik, der schon von Anfang an dabei war und den man an Jogginganzug, Crocs und dem Dosenbier erkennen kann.

Logo

Logo der Proleten

Was macht einen Proleten aus?

1) Hartes Training
2) „Pumpen“!!!
3) Hoher Eiweißshake Konsum
4) Gorillagebrüll, zur Aktivierung der geistigen Fitness
5) Motivierende Unterstützung durch die Spielerfrauen (besondere Erwähnung fand hier Christophs Freundin Claudia)

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