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Mastodon: Blood Mountain

CD-Review zu Mastodon, Blood Mountain

CD-Review zu Mastodon, Blood Mountain

Genau wie Mastodons Musik kommt auch dieser Artikel gleich zur Sache:

Nachdem die Band 2004 frei nach Melville auf Walfang auszog (Album: Leviathan) und dabei gleich eine Vielzahl neuer Fans mit an Bord hieven konnte, entscheidet nun Blood Mountain über die (kommerzielle) Zukunft der Aufsteiger.


Über die Autorin bzw. den Autor
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Norbert Süssenbacher
PLUS.Punkt-Redakteur

Wie die meisten alten Seebären sind auch die Mitglieder von Mastodon in jedem Hafen der Welt zu Hause und fast ständig auf großer Fahrt, um ihren musikalischen Mix aus Tradition und modernem Metal möglichst frisch und live an den Endverbraucher zu bringen.

Einheimische Apostel der Avantgarde-Götter Tool wissen natürlich längst, dass ihre Hohepriester am 19. November in Wien Station machen, doch auch alle gnadenlosen Headbanger sollten sich jenen Tag im Kalender markieren, denn Tool haben tatsächlich die Jungs von Mastodon als Vorgruppe im Schlepptau. (Wenn sich da mal der Maynard und seine Manneken keinen Bruch heben…)

Mit Blood Mountain haben Mastodon die Segel gesetzt und schippern einer erfolgreichen Karriere entgegen. Die Musiker beherrschen ihre Instrumente (absolut keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage – oft scheint das Verhältnis eher umgekehrt) und freuen sich bestimmt, wenn alle Liebhaber komplexer harter Klänge sie in Wien begrüßen würden. Also, Tanzstiefel polieren, Nacken immer schön entspannen und los geht die wilde Fahrt!

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