Navigationselemente überspringen…

Frühling im Juli …

Neuer ÖH-Vorsitz: Daniel Gunzer, Nicholas Idehen, Eva Maria Dröscher

Ab 1. Juli geht’s los: Die neue Funktionsperiode der ÖH beginnt und wird bis 30. Juni 2009 dauern. Doch wer sind die Menschen, die die ÖH leiten werden? Das neue Vorsitzteam der ÖH Klagenfurt kurz vorgestellt: Daniel Gunzer und Nicholas Idehen, und ihre Pläne für eine konstruktive und präsente ÖH.

In der konstituierenden Sitzung der Universitätsvertretung (UV) der ÖH Klagenfurt am 11. Juni 2007 wurde es offiziell: Die Plattform Unabhängiger Studierender (PLUS) und die Aktionsgemeinschaft Kärntner Studenten (AG) werden die ÖH in den nächsten beiden Jahren leiten.


Über die Autorin bzw. den Autor
Bild Name, Funktion und E-Mail-Adresse
Eva Maria Dröscher
PLUS-Vorstandsmitglied, designierte stv. ÖH-Vorsitzende

Hauptfiguren dieser Koalition werden dabei die beiden Vorsitzenden Daniel Gunzer (PLUS) und Nicholas Idehen (AG), die das Vorsitzteam bilden, sein.

Der 24-jährige Daniel Gunzer studiert Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Betriebswirtschaft, der 25-jährige Nicholas Idehen Betriebswirtschaft.

Eines steht für das Vorsitzteam im Vordergrund ihrer Arbeit: Die ÖH soll gestärkt werden und politischer agieren, die Fraktionspolitik sollte jedoch in den Hintergrund treten um einer konstruktiven ÖH-Arbeit Platz zu machen. »Die Studierenden sollen etwas von ihrer Vertretung merken und sich in allen Anliegen an die ÖH wenden können. Dann wird auch die Wahlbeteiligung bei der nächsten Wahl wieder steigen«, so Daniel Gunzer. »Eine kritische und präsente ÖH, die die Probleme ihrer Studierenden kennt und zu bewältigen weiß«, ist ein erklärtes Ziel von Nicholas Idehen.

Die thematischen Schwerpunkte der nächsten beiden Jahre werden am 27. Juni im Rahmen einer Pressekonferenz ausführlich präsentiert. Einige wichtige Eckpfeiler des Programms sollen hier schon vorgestellt werden:

  1. Das Projekt »Studierendenmittwoch«: Studierende sollen mehr Ermäßigungen und Vergünstigungen in Innenstadtgeschäften und Lokalen erhalten.
  2. Lösung des Parkplatzproblems bzw. bessere Anbindung der Uni an das öffentliche Verkehrsnetz.
  3. Gleichstellung ausländischer Studierender durch Einführung des passiven Wahlrechts und der Abschaffung der doppelten Studiengebühren.
  4. Einführung einer Sommer- und Winteruni bzw. Durchführung von Prüfungen und Kursen während der lehrveranstaltungsfreien Zeit.
  5. Ausweitung des Skriptenangebots und Ankauf von Büchern für die Bibliothek.
  6. Belebung des Campus
  7. Einrichtung von Lernräumen für Studierende auf der Uni.

Hochgesteckte Ziele, die in den nächsten beiden Jahren für rauchende Köpfe und viel Arbeit sorgen werden.

Kommentare


blank info