No more shit! – Mensaparty
Die Mensaparty gab den Auftakt zu den neuen, alten Studierendenfesten. Gute Musik und niedrige Preise. Auch die neue Location, nämlich die Mensa, hat mehr gehalten, als sie versprochen hat. Mehr als 500 Partygäste gaben am 24. Oktober den Einstand und feierten.
Wer am Freitag, den 24. Oktober mittags in der Mensa mit Tablett vor der Essensauslage stand und gerade zwischen Menü 1 und 2 entscheiden musste, ahnte etwas, ohne es zu wissen: ein paar Stunden später würden hier über 500 Studierende eine lange Nacht verbringen. Die Mensaparty gab sich dort nämlich ab 21 Uhr ein Stelldichein. No More Shit. Die Zeit der Abzock-Unipartys ist vorbei. Die Location füllte sich sogar schon ab 21 Uhr, nicht zuletzt da »vorglühen« im stillen Kämmerchen wegen niedrigen Getränkepreisen sinnlos wurde. Trotzdem gab es dann um 23 Uhr eine Warteschlange beim Eingang – und zwar aus gutem Grund: Jene die vor 23 Uhr kamen zahlten weniger Eintritt, was zur Folge hatte, das jene die sich daheim noch kulinarisch »aufwärmten« noch fünf vor elf in die Mensa wollten. Allerdings hatten sich das wohl zu viele gedacht, womit die Schlange gleich bis zur Straße hinaus wuchs. Um die Wartezeit ein wenig zu verschönern wurde kurzerhand eine Diashow auf den Gehsteig projiziert. Trotzdem – die Moral von der Geschicht‘: Wer früher kommt der wartet nicht.