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Filmreview: Zusammen ist man weniger allein

Audrey Tatou in „Zusammen ist man weniger allein“
Kein Blockbuster, sondern Kino für Liebhaberinnen und Liebhaber

Frankreich, Freundschaft und ein Hauch von Liebe. So schön kann Kino sein…

Eigentlich ist das Ende ja zu schön um wahr zu sein, aber keine Angst, das wird hier nicht verraten, nein! Wer sich für gute Filme interessiert, dem sei »Zusammen ist man weniger allein« allerdings wärmstens ans Herz gelegt, denn der Film sprüht nur so vor Atmosphäre:. Frankreich, die Musik, die Brutalität der Realität und doch spürt man die Hoffnung oder die Verzweiflung im Handeln der Charaktere.


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Aislinn Pibal
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Die Handlung dreht sich um die »Fachfrau für Oberflächen« Camille (Audrey Tautou), die eines Tages über den st-st-stotternden Historiker Philibert (Laurent Stocker) stolpert, der die kränkelnde junge Frau kurzerhand in seiner WG einquartiert. Sein übelgelaunter Mitbewohner Franck (Guillaume Canet) ist zu anfangs zwar nicht begeistert von der Anwesenheit der seltsamen Camille, jedoch erkennen alle drei bald, dass man »zusammen weniger allein« ist, und so beginnt ein neuer Abschnitt ihres Lebens voller Freundschaft, Glück und doch Hoffnungslosigkeit.

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