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Wer sind eigentlich die PLUS-Menschen in der ÖH? Hier finden sich Ihre Funktionen, ihre Ziele, ihre Arbeit. Es folgt Teil eins …
Nicht wenige PLUS-Mitglieder sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten engagieren sich in der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft. Die ersten Sechs sollen hier kurz vorgestellt werden:
Name: Daniel Gunzer
Alter: 24
Studienrichtung: PuK, ABWL
ÖH-Funktion: ÖH-Vorsitz und UV-Mandatar
Ziele: Verbesserung der Parkplatzsituation, sowie bessere Verkehrsanbindung. Abschaffung der doppelten Studiengebühren für ausländische Studierende. Mehr Geld für die Lehre!
Name: Eva Maria Dröscher
Alter: 23
Studienrichtung: PuK
ÖH-Funktion: stv. ÖH-Vorsitzende, UV-Mandatarin, BV-Mandatarin und StV Publizistik
Ziele: Die Interessen so vertreten, dass die Studierenden zufrieden sind.
Name: Christoph Bauer
Alter: 23
Studienrichtung: PuK
ÖH-Funktion: Referent für Medien-, Öffentlichkeitsarbeit und Information, Stv. Vorsitz in der Curricularkommission PuK und AG »3-stufig« (BA/MA Publizistik
Ziele: Die ÖH für die Studierende greifbar machen! Die interne Kommunikation verbessern.
Name: Mirela Jusic
Alter: 22
Studienrichtung: ABWL, Informationsmanagement
ÖH-Funktion: Referentin für ausländische Studierende
Ziele: Bestmögliche Infoorganisation. Gleichberechtigung von ausländischen Studierenden.
Name: Michael Reiter
Alter: 23
Studienrichtung: PuK, Geschichte
ÖH-Funktion: UV-Mandatar, SB im Referat für Medien- Öffentlichkeitsarbeit udn Information, Vorsitzender StV Publizistik, Mitglied der Institutskonferenz Publizistik
Ziele: Eine von Parteipolitik freie Uni! Besseres Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden.
Name: Aislinn Pibal
Alter: 22
Studienrichtung: PuK, Germanistik
ÖH-Funktion: StV Publizistik, SB im Referat für Medien-, Öffentlichkeitsarbeit und Information
Ziele: Studierendeninteressen vertreten. Das Studium verbessern. Arbeit der ÖH kommunizieren!
Laut § fruchtzehn, Punkt 8-sam:
Die Achtsamkeit gegenüber der Darstellung des Seins und der dementsprechende Ausdruck dessen wird durch interaktive Kommunikation perfektioniert. Wenn die dadurch sichtbar gemachten blinden Flecken gesehen werden wollen, erhöht das die Bereitschaft, Farbe zu bekennen.